Lexikon

Jede Haut reagiert unterschiedlich. Die Auswahl der Rohstoffe von Avène-Produkten unterliegt daher strengsten Qualitätsrichtlinien. Ständige dermatologische Kontrollen minimieren das Risiko allergischer Reaktionen, selbst bei extrem empfindlicher Haut. Erfahren Sie mehr über die Inhaltsstoffe der Avène-Pflegeserien und weitere Begriffe rund um die Haut!

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  • Abschuppung

    Abstoßung der obersten, verhornten Schichten der Haut unter Bildung von Hautschuppen
  • Adstringierend

    Weiches organisches Gewebe zusammenziehend
  • Aerosol

    Ansammlung fester oder flüssiger Partikel in einem gasförmigen Medium
  • AHA

    α-Hydroxysäuren (Fruchtsäuren). Lösen Hautschüppchen, wirken hornlösend (keratolytisch), hautglättend und regen den Zellstoffwechsel an.

    Die 5 am häufigsten in der Kosmetikindustrie eingesetzten Alphahydroxysäuren sind:
    * Glykolsäure – Zuckerrohrextrakt
    * Milchsäure – Milchextrakt
    * Apfelsäure – Apfelextrakt
    * Zitronensäure – Zitronenextrakt
    * Weinsäure – Traubenextrakt
     
  • Akne

    Akne ist eine Hauterkrankung, die durch eine Infektion der Haarfollikel und Talgdrüsen (Talgdrüsenfollikel) verursacht wird. Hyperseborrhö verursacht eine Blockierung der Poren, dann bewirken Bakterien (normalerweise Propionbacterium acnes) eine Infektion mit der Folge von Papeln oder Bläschen. Etwa 80% der Heranwachsenden (ab 9-10 Jahren bei Mädchen, ab ca. 12 Jahren bei Jungen) sind davon betroffen, 10 bis 15% von ihnen entwickeln eine schwere Form von Akne.
  • Alkohol

    Findet in Kosmetika als antiseptisches Lösungsmittel Verwendung
  • Allantoin

    Unterstützt die Hautregeneration. Pflanzliche, hautberuhigende und weichmachende Komponente.
  • Allergen

    Eine Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) auslösen kann
  • Anti-Falten

    Zur Bekämpfung bzw. Verringerung von Falten
     

     

  • Antioxidans

    Verlangsamt oder verhindert den Oxidationsprozess
  • Atopie

    Erbliche Veranlagung zu Allergien (Heuschnupfen, Ekzeme, asthmatische Bronchitis, Asthma etc.) bei Kontakt mit alltäglichen Allergenen, die für andere harmlos sind.
     
  • Atopische Dermatitis

    Zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen: Trockene Haut, Juckreiz und Ekzeme sind die typischen Symptome, unter denen neben den Betroffenen selbst vor allem Lebensqualität und Alltag leiden.
  • Atopisches Ekzem

    Eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die zu den atopischen Erkrankungen gehört. Hauptsymptome sind rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut und ein starker Juckreiz. Die Erkrankung verläuft schubweise und hat ein individuelles, vom Lebensalter abhängiges Erscheinungsbild.
  • Avène Thermalwasser

    Direkt von der Quelle abgefülltes, steriles Thermalwasser mit nachweislich beruhigender, reizlindernder und entzündungshemmender Wirkung
  • α-Bisabolol

    Synthetischer Kamillenwirkstoff mit hautberuhigender, entzündungshemmender Wirkung
  • Ästhetische Dermatologie

    Verbessert das Aussehen einer Person, die nicht krank ist, aber gerne die Hautalterung korrigieren oder verzögern oder andere körperliche Unregelmässigkeiten vermindern möchte.

  • Basalschicht

    Tiefste Schicht der Epidermis, die aus einer einzelnen Schicht kubo-zylindrischer Keratinozyten besteht, die senkrecht zur Basalmembran ausgerichtet sind und für die Hauterneuerung verantwortlich sind
  • Batylalkohol

    Pflegendes Lipid mit hautberuhigender und entzündungshemmender Wirkung.
  • Benzoesäure

    Minimal dosierter Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Der Konservierungsstoff schützt somit nicht nur das Produkt, sondern dient auch der Sicherheit des Verbrauchers.
  • BHA

    Betahydroxysäuren sind organische Verbindungen ähnlich wie AHA, die im Wesentlichen durch Salicylsäure repräsentiert werden. Sie lösen die Hautschuppen und wirken keratolytisch (hornlösend) und hautglättend. Außerdem regen sie den Zellstoffwechsel in der Haut an.
  • BHT (Butylhydroxytoluol)

    Antioxidanz. BHT schützt das Produkt vor dem Verderb durch Luftsauerstoff und Lichtzufuhr.
  • Bienenwachs, weißes

    Pflegt und schützt die Haut. Natürliches Wachs mit hautberuhigenden, rückfettenden und nährenden Eigenschaften.
  • Biocymentin

    Gleicht den Mangel an Hornschichtlipiden aus. Pflegender Lipidkomplex aus Phytosterolen, Ceramiden und Triglyzeriden (Sojaglycin, B-Sitosterol, Ölsäure).
  • Biphasisch

    Zweiphasig
  • Blush (Rouge)

    Make-up für die Wangen

  • Brauner Fleck

    Braune Flecken oder "Hautmale" stehen im Allgemeinen mit Sonnenexposition in Verbindung. Sie sind daher eine Nachwirkung der Sonne und daher selbst nicht alterungsbedingt (diese Definition beinhaltet nicht die so genannten "Altersflecken"). Sie können bei Menschen ab 25 -30 Jahren auftreten.
    Da sie durch die Sonne entstehen, treten sie in exponierten Bereichen auf - Gesicht, Hals, Dekolleté, Unterarme und Handrücken.
  • Calendulaöl

    Baut den Hydrolipidfilm auf und wirkt feuchtigkeitsspendend. Calendulaöl ähnelt dem natürlichen Aufbau der Hornschichtlipide der Haut und ist eine rein pflanzliche Komponente mit hoher Pflegeleistung.
  • Ceramide

    Fettmolekül, das eine fundamentale Rolle bei der Wasserretention in der Haut spielt. In der Kosmetik verhindert es die Hautalterung.

  • Chemischer Filter

    Organische chemische Verbindung, die Ultraviolettlicht absorbiert. Es gibt viele chemische Filter.
    Jeder chemische Filter schützt vor einem spezifischen Wellenlängenbereich. Zum Schutz vor allen Ultraviolettstrahen ist eine Kombination aus mehreren Filtern erforderlich.
  • Chlorphenesin

    Minimal dosierter Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Der Konservierungsstoff schützt somit nicht nur das Produkt, sondern dient auch der Sicherheit des Verbrauchers. Chlorphenesin ist bis zu der von der Kosmetikverordnung eingeräumten Konzentration von 0,3 % ungefährlich.
  • Dermabrasion

    Technik, die auf kreisförmigem Abschleifen beruht und Falten und Unregelmässigkeiten auf der Haut glättet.
  • Dermis

    Innerste Hautschicht. Die Dermis liegt unter der Epidermis und enthält Nervenenden und Blutgefässe. Auch die Haarfollikel befinden sich in der Dermis.

  • Dermokortikoid

    Sie haben entzündungshemmende Eigenschaften und gelten als Mittel der ersten Wahl zur Behandlung von Ekzemen und anderen entzündlichen, nicht-infektiösen Hauterkrankungen. Zu den am häufigsten auftretenden unerwünschten Wirkungen gehören Unverträglichkeitsreaktionen. Sie sollen nicht grossflächige, okklusiv und über einen längeren Zeitraum kontinuierlich angewendet werden.
  • Dermokosmetik

    Der Begriff Dermokosmetik setzt sich aus den Wörtern DERMATOLOGIE und KOSMETIK zusammen. Die Dermokosmetik ist ein Teilgebiet der Kosmetotologie, das sich wissenschaftlich mit kosmetischen Mitteln (Dermokosmetika) befasst, die bei speziellen Hautzuständen (z. B. bei zur Akne neigenden Haut, bei trocken-fettarmer Haut oder bei Faltenbildung) sowie zur Unterstützung der Vorbeugung und Behandlung von Hauterkrankungen eingesetzt werden.

  • Dextransulfat

    Mildert Augenschwellungen und Augenringe. Wirkt entstauend und entzündungshemmend bei erweiterten Äderchen.
  • Duftstoff, hypoallergen

    Wird selbst von Duftstoff-Allergikern hervorragend vertragen und enthält keine Komponenten des Duftstoff-Mix I und II.
  • Efectiose

    Fördert den Rückgang von Rötungen und Entzündungen. Diese lipophile Zuckermolekül-Verbindung (Undecyl-Rhamnoside) hemmt außerdem die Freisetzung aknespezifischer Entzündungsmediatoren.
  • Eingewachsenes Haar

    Haar = lange, dünne, keratinisierte Ausbildung im Haarfollikel, die aus 3 Schichten besteht: Schuppenschicht, oberste Haarschicht und Markschicht.
    Eingewachsenes Haar (bei einem Bart) = intrakutane Penetration und Wachstum eines zu kurzen Haares, wodurch eine Entzündung und Infektion entsteht. Klinische Anzeichen sind u. a. geschlossene erythematöse Papeln und Pusteln in dem rasierten Bereich.
  • Emulgatoren

    Emulgatoren sind Hilfsstoffe, die dazu dienen, aus zwei eigentlich nicht miteinander mischbaren Flüssigkeiten - beispielsweise Öl und Wasser - ein fein verteiltes Gemisch zu fertigen. Dieses Gemisch nennt man "Emulsion". Emulgatoren werden in der öffentlichen Diskussion häufig mit der sogenannten "Mallorca-Akne" in Verbindung gebracht. Ein objektiver Zusammenhang mit ölhaltigen Lichtschutzpräparaten konnte bisher allerdings nicht wissenschaftlich bestätigt werden. Nach aktuell gültigen Erkenntnissen wird die Mallorca-Akne nicht durch Emulgatoren, sondern durch UVA-Strahlen ausgelöst, die in der Haut sogenannte "freie Radikale" freisetzen. Diese können sich sehr leicht mit anderen Stoffen verbinden. Eine chemische Verbindung mit hauteigenen Fetten zum Beispiel kann Entzündungen im Bereich der Haarfollikel auslösen.

    Sonnenschutzprodukte mit hohem UVA-Schutz enthalten üblicherweise Radikalfänger wie Vitamin E. Sie wirken vorbeugend gegen Erscheinungen wie die Mallorca-Akne und schützen die Haut wirksam vor allergischen Lichtreaktionen.
  • Emulsion

    Milchig aussehende Flüssigkeit aus zwei Flüssigkeiten, die sich nicht miteinander vermischen. Eine befindet sich in Form von mikroskopisch kleinen Tröpfchen innerhalb der anderen.

  • Entzündung

    Der Begriff Entzündung beschreibt Reaktionsphänomene, die nach einer Irritation oder dem Auftreten eines Krankheitserregers entstehen. Die vier “klassischen” Symptome einer lokalen Entzündung sind: Wärme, Rötungen, Schmerzen, Verdickungen oder Schwellungen.
  • Epidermis

    Obere Hautschicht über der Dermis.
  • Erythrose

    Diffuser erythematöser Zustand, der farblich von rosa zu violett-rot variiert und von dem meistens, wenn auch nicht ausschliesslich, das Gesicht betroffen ist. Sie entsteht in kongestiven Schüben, kann aber auch dauerhat werden und zu Rosacea führen.
  • Exfoliation (Peeling)

    Entfernung abgestorbener Haut in Form von Hautschüppchen.
  • Eyeliner

    Dekoratives Kosmetikum, das am Lidrand verwendet wird.

  • Falte

    Kleine Hautvertiefung (meist auf Stirn, Gesicht und Hals), die durch Stirnrunzeln, Alterung oder Gewichtsabnahme entsteht.
  • Färberdistelöl

    Baut den Hydrolipidfilm auf und wirkt feuchtigkeitsspendend. Färberdistelöl ähnelt dem natürlichen Aufbau der Hornschichtlipide der Haut und ist eine rein pflanzliche Komponente mit hoher Pflegeleistung.
  • Farbkreis

    Ein Farbkreis ist eine kreisförmige Darstellung von Farben. Sie sind regenbogenförmig angeordnet, wobei der Kreis oft durch einen Übergang von Rot zu Violett über Magenta geschlossen wird.
  • Festigkeit

    Fester Zustand.

  • Foundation

    Make-up für die Haut, um den Teint auszugleichen, Unregelmässigkeiten zu kaschieren und die Haut gepudert und gleichmässig erscheinen zu lassen.

  • Freie Radikale

    Atome oder Moleküle mit einem freien, ungepaarten Elektron in der Aussenhülle; da sie instabil sind, sind sie generell sehr reaktiv.
  • Glycin

    Als Bestandteil der Haut natürlich vorkommende Aminosäure. Glycin lindert Juckreiz, zum Beispiel bei Neurodermitis.
  • Glycoleol

    Regt die hauteigene Lipid-Produktion an. Pflanzliches Triglyzerid aus Kokosnuss, Linolsäure, Linolensäure, Avocado-Öl sowie Shea- oder Karité-Butter. Durch seinen "Reservoir"-Effekt bekämpft es Trockenheit und stärkt den Schutz der Epidermis. Glycoleol nährt die Haut intensiv und kontinuierlich, außerdem schützt und erhält es die Hautbarriere.

     

  • Glykolsäure

    α-Hydroxysäuren (Fruchtsäuren). Lösen Hautschüppchen, wirken hornlösend (keratolytisch), hautglättend und regen den Zellstoffwechsel an.
  • Haar- oder Talgdrüsenfollikel

    Kleine anatomische Ausbildung in Form eines Beutels. Das Haarfollikel enthält ein Haar (innerer Ursprung). Das Talgdrüsenfollikel umschließt das Haar und seine Hüllen, den Haaraufrichtemuskel und die Talgdrüse.
  • Hautalterung

    Die Hautalterung wird klinisch definiert als Elastizitätsverlust des Hautgewebes (Verlust der Fähigkeit, nach einer Dehnung ihre Form wiederzuerlangen), Veränderung der Hautstruktur (Verdickung oder Verdünnung) und Auftreten sichtbarer Anomalien auf der Hautoberfläch