Lexikon

Jede Haut reagiert unterschiedlich. Die Auswahl der Rohstoffe von Avène-Produkten unterliegt daher strengsten Qualitätsrichtlinien. Ständige dermatologische Kontrollen minimieren das Risiko allergischer Reaktionen, selbst bei extrem empfindlicher Haut. Erfahren Sie mehr über die Inhaltsstoffe der Avène-Pflegeserien und weitere Begriffe rund um die Haut!

THIS IS A TEST
  • Abschuppung

    Abstoßung der obersten, verhornten Schichten der Haut unter Bildung von Hautschuppen
  • Adstringierend

    Weiches organisches Gewebe zusammenziehend
  • Aerosol

    Ansammlung fester oder flüssiger Partikel in einem gasförmigen Medium
  • AHA

    α-Hydroxysäuren (Fruchtsäuren). Lösen Hautschüppchen, wirken hornlösend (keratolytisch), hautglättend und regen den Zellstoffwechsel an.

    Die 5 am häufigsten in der Kosmetikindustrie eingesetzten Alphahydroxysäuren sind:
    * Glykolsäure – Zuckerrohrextrakt
    * Milchsäure – Milchextrakt
    * Apfelsäure – Apfelextrakt
    * Zitronensäure – Zitronenextrakt
    * Weinsäure – Traubenextrakt
     
  • Akne

    Akne ist eine Hauterkrankung, die durch eine Infektion der Haarfollikel und Talgdrüsen (Talgdrüsenfollikel) verursacht wird. Hyperseborrhö verursacht eine Blockierung der Poren, dann bewirken Bakterien (normalerweise Propionbacterium acnes) eine Infektion mit der Folge von Papeln oder Bläschen. Etwa 80% der Heranwachsenden (ab 9-10 Jahren bei Mädchen, ab ca. 12 Jahren bei Jungen) sind davon betroffen, 10 bis 15% von ihnen entwickeln eine schwere Form von Akne.
  • Alkohol

    Findet in Kosmetika als antiseptisches Lösungsmittel Verwendung
  • Allantoin

    Unterstützt die Hautregeneration. Pflanzliche, hautberuhigende und weichmachende Komponente.
  • Allergen

    Eine Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) auslösen kann
  • Anti-Falten

    Zur Bekämpfung bzw. Verringerung von Falten
     

     

  • Antioxidans

    Verlangsamt oder verhindert den Oxidationsprozess
  • Atopie

    Erbliche Veranlagung zu Allergien (Heuschnupfen, Ekzeme, asthmatische Bronchitis, Asthma etc.) bei Kontakt mit alltäglichen Allergenen, die für andere harmlos sind.
     
  • Atopische Dermatitis

    Zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen: Trockene Haut, Juckreiz und Ekzeme sind die typischen Symptome, unter denen neben den Betroffenen selbst vor allem Lebensqualität und Alltag leiden.
  • Atopisches Ekzem

    Eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die zu den atopischen Erkrankungen gehört. Hauptsymptome sind rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut und ein starker Juckreiz. Die Erkrankung verläuft schubweise und hat ein individuelles, vom Lebensalter abhängiges Erscheinungsbild.
  • Avène Thermalwasser

    Direkt von der Quelle abgefülltes, steriles Thermalwasser mit nachweislich beruhigender, reizlindernder und entzündungshemmender Wirkung
  • α-Bisabolol

    Synthetischer Kamillenwirkstoff mit hautberuhigender, entzündungshemmender Wirkung
  • Ästhetische Dermatologie

    Verbessert das Aussehen einer Person, die nicht krank ist, aber gerne die Hautalterung korrigieren oder verzögern oder andere körperliche Unregelmässigkeiten vermindern möchte.

  • Basalschicht

    Tiefste Schicht der Epidermis, die aus einer einzelnen Schicht kubo-zylindrischer Keratinozyten besteht, die senkrecht zur Basalmembran ausgerichtet sind und für die Hauterneuerung verantwortlich sind
  • Batylalkohol

    Pflegendes Lipid mit hautberuhigender und entzündungshemmender Wirkung.
  • Benzoesäure

    Minimal dosierter Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Der Konservierungsstoff schützt somit nicht nur das Produkt, sondern dient auch der Sicherheit des Verbrauchers.
  • BHA

    Betahydroxysäuren sind organische Verbindungen ähnlich wie AHA, die im Wesentlichen durch Salicylsäure repräsentiert werden. Sie lösen die Hautschuppen und wirken keratolytisch (hornlösend) und hautglättend. Außerdem regen sie den Zellstoffwechsel in der Haut an.
  • BHT (Butylhydroxytoluol)

    Antioxidanz. BHT schützt das Produkt vor dem Verderb durch Luftsauerstoff und Lichtzufuhr.
  • Bienenwachs, weißes

    Pflegt und schützt die Haut. Natürliches Wachs mit hautberuhigenden, rückfettenden und nährenden Eigenschaften.
  • Biocymentin

    Gleicht den Mangel an Hornschichtlipiden aus. Pflegender Lipidkomplex aus Phytosterolen, Ceramiden und Triglyzeriden (Sojaglycin, B-Sitosterol, Ölsäure).
  • Biphasisch

    Zweiphasig
  • Blush (Rouge)

    Make-up für die Wangen

  • Brauner Fleck

    Braune Flecken oder "Hautmale" stehen im Allgemeinen mit Sonnenexposition in Verbindung. Sie sind daher eine Nachwirkung der Sonne und daher selbst nicht alterungsbedingt (diese Definition beinhaltet nicht die so genannten "Altersflecken"). Sie können bei Menschen ab 25 -30 Jahren auftreten.
    Da sie durch die Sonne entstehen, treten sie in exponierten Bereichen auf - Gesicht, Hals, Dekolleté, Unterarme und Handrücken.
  • Calendulaöl

    Baut den Hydrolipidfilm auf und wirkt feuchtigkeitsspendend. Calendulaöl ähnelt dem natürlichen Aufbau der Hornschichtlipide der Haut und ist eine rein pflanzliche Komponente mit hoher Pflegeleistung.
  • Ceramide

    Fettmolekül, das eine fundamentale Rolle bei der Wasserretention in der Haut spielt. In der Kosmetik verhindert es die Hautalterung.

  • Chemischer Filter

    Organische chemische Verbindung, die Ultraviolettlicht absorbiert. Es gibt viele chemische Filter.
    Jeder chemische Filter schützt vor einem spezifischen Wellenlängenbereich. Zum Schutz vor allen Ultraviolettstrahen ist eine Kombination aus mehreren Filtern erforderlich.
  • Chlorphenesin

    Minimal dosierter Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Der Konservierungsstoff schützt somit nicht nur das Produkt, sondern dient auch der Sicherheit des Verbrauchers. Chlorphenesin ist bis zu der von der Kosmetikverordnung eingeräumten Konzentration von 0,3 % ungefährlich.
  • Dermabrasion

    Technik, die auf kreisförmigem Abschleifen beruht und Falten und Unregelmässigkeiten auf der Haut glättet.
  • Dermis

    Innerste Hautschicht. Die Dermis liegt unter der Epidermis und enthält Nervenenden und Blutgefässe. Auch die Haarfollikel befinden sich in der Dermis.

  • Dermokortikoid

    Sie haben entzündungshemmende Eigenschaften und gelten als Mittel der ersten Wahl zur Behandlung von Ekzemen und anderen entzündlichen, nicht-infektiösen Hauterkrankungen. Zu den am häufigsten auftretenden unerwünschten Wirkungen gehören Unverträglichkeitsreaktionen. Sie sollen nicht grossflächige, okklusiv und über einen längeren Zeitraum kontinuierlich angewendet werden.
  • Dermokosmetik

    Der Begriff Dermokosmetik setzt sich aus den Wörtern DERMATOLOGIE und KOSMETIK zusammen. Die Dermokosmetik ist ein Teilgebiet der Kosmetotologie, das sich wissenschaftlich mit kosmetischen Mitteln (Dermokosmetika) befasst, die bei speziellen Hautzuständen (z. B. bei zur Akne neigenden Haut, bei trocken-fettarmer Haut oder bei Faltenbildung) sowie zur Unterstützung der Vorbeugung und Behandlung von Hauterkrankungen eingesetzt werden.

  • Dextransulfat

    Mildert Augenschwellungen und Augenringe. Wirkt entstauend und entzündungshemmend bei erweiterten Äderchen.
  • Duftstoff, hypoallergen

    Wird selbst von Duftstoff-Allergikern hervorragend vertragen und enthält keine Komponenten des Duftstoff-Mix I und II.
  • Efectiose

    Fördert den Rückgang von Rötungen und Entzündungen. Diese lipophile Zuckermolekül-Verbindung (Undecyl-Rhamnoside) hemmt außerdem die Freisetzung aknespezifischer Entzündungsmediatoren.
  • Eingewachsenes Haar

    Haar = lange, dünne, keratinisierte Ausbildung im Haarfollikel, die aus 3 Schichten besteht: Schuppenschicht, oberste Haarschicht und Markschicht.
    Eingewachsenes Haar (bei einem Bart) = intrakutane Penetration und Wachstum eines zu kurzen Haares, wodurch eine Entzündung und Infektion entsteht. Klinische Anzeichen sind u. a. geschlossene erythematöse Papeln und Pusteln in dem rasierten Bereich.
  • Emulgatoren

    Emulgatoren sind Hilfsstoffe, die dazu dienen, aus zwei eigentlich nicht miteinander mischbaren Flüssigkeiten - beispielsweise Öl und Wasser - ein fein verteiltes Gemisch zu fertigen. Dieses Gemisch nennt man "Emulsion". Emulgatoren werden in der öffentlichen Diskussion häufig mit der sogenannten "Mallorca-Akne" in Verbindung gebracht. Ein objektiver Zusammenhang mit ölhaltigen Lichtschutzpräparaten konnte bisher allerdings nicht wissenschaftlich bestätigt werden. Nach aktuell gültigen Erkenntnissen wird die Mallorca-Akne nicht durch Emulgatoren, sondern durch UVA-Strahlen ausgelöst, die in der Haut sogenannte "freie Radikale" freisetzen. Diese können sich sehr leicht mit anderen Stoffen verbinden. Eine chemische Verbindung mit hauteigenen Fetten zum Beispiel kann Entzündungen im Bereich der Haarfollikel auslösen.

    Sonnenschutzprodukte mit hohem UVA-Schutz enthalten üblicherweise Radikalfänger wie Vitamin E. Sie wirken vorbeugend gegen Erscheinungen wie die Mallorca-Akne und schützen die Haut wirksam vor allergischen Lichtreaktionen.
  • Emulsion

    Milchig aussehende Flüssigkeit aus zwei Flüssigkeiten, die sich nicht miteinander vermischen. Eine befindet sich in Form von mikroskopisch kleinen Tröpfchen innerhalb der anderen.

  • Entzündung

    Der Begriff Entzündung beschreibt Reaktionsphänomene, die nach einer Irritation oder dem Auftreten eines Krankheitserregers entstehen. Die vier “klassischen” Symptome einer lokalen Entzündung sind: Wärme, Rötungen, Schmerzen, Verdickungen oder Schwellungen.
  • Epidermis

    Obere Hautschicht über der Dermis.
  • Erythrose

    Diffuser erythematöser Zustand, der farblich von rosa zu violett-rot variiert und von dem meistens, wenn auch nicht ausschliesslich, das Gesicht betroffen ist. Sie entsteht in kongestiven Schüben, kann aber auch dauerhat werden und zu Rosacea führen.
  • Exfoliation (Peeling)

    Entfernung abgestorbener Haut in Form von Hautschüppchen.
  • Eyeliner

    Dekoratives Kosmetikum, das am Lidrand verwendet wird.

  • Falte

    Kleine Hautvertiefung (meist auf Stirn, Gesicht und Hals), die durch Stirnrunzeln, Alterung oder Gewichtsabnahme entsteht.
  • Färberdistelöl

    Baut den Hydrolipidfilm auf und wirkt feuchtigkeitsspendend. Färberdistelöl ähnelt dem natürlichen Aufbau der Hornschichtlipide der Haut und ist eine rein pflanzliche Komponente mit hoher Pflegeleistung.
  • Farbkreis

    Ein Farbkreis ist eine kreisförmige Darstellung von Farben. Sie sind regenbogenförmig angeordnet, wobei der Kreis oft durch einen Übergang von Rot zu Violett über Magenta geschlossen wird.
  • Festigkeit

    Fester Zustand.

  • Foundation

    Make-up für die Haut, um den Teint auszugleichen, Unregelmässigkeiten zu kaschieren und die Haut gepudert und gleichmässig erscheinen zu lassen.

  • Freie Radikale

    Atome oder Moleküle mit einem freien, ungepaarten Elektron in der Aussenhülle; da sie instabil sind, sind sie generell sehr reaktiv.
  • Glycin

    Als Bestandteil der Haut natürlich vorkommende Aminosäure. Glycin lindert Juckreiz, zum Beispiel bei Neurodermitis.
  • Glycoleol

    Regt die hauteigene Lipid-Produktion an. Pflanzliches Triglyzerid aus Kokosnuss, Linolsäure, Linolensäure, Avocado-Öl sowie Shea- oder Karité-Butter. Durch seinen "Reservoir"-Effekt bekämpft es Trockenheit und stärkt den Schutz der Epidermis. Glycoleol nährt die Haut intensiv und kontinuierlich, außerdem schützt und erhält es die Hautbarriere.

     

  • Glykolsäure

    α-Hydroxysäuren (Fruchtsäuren). Lösen Hautschüppchen, wirken hornlösend (keratolytisch), hautglättend und regen den Zellstoffwechsel an.
  • Haar- oder Talgdrüsenfollikel

    Kleine anatomische Ausbildung in Form eines Beutels. Das Haarfollikel enthält ein Haar (innerer Ursprung). Das Talgdrüsenfollikel umschließt das Haar und seine Hüllen, den Haaraufrichtemuskel und die Talgdrüse.
  • Hautalterung

    Die Hautalterung wird klinisch definiert als Elastizitätsverlust des Hautgewebes (Verlust der Fähigkeit, nach einer Dehnung ihre Form wiederzuerlangen), Veränderung der Hautstruktur (Verdickung oder Verdünnung) und Auftreten sichtbarer Anomalien auf der Hautoberfläche (Äderchen, braune Flecken etc).

    Intrinsische Alterung – natürliches Phänomen, das alle Körperorgane betrifft - wird von der extrinsischen Alterung unterschieden, die durch Faktoren verursacht wird, welche den natürlichen Alterungsprozess beschleunigen: UV-Strahlung, Rauchen, Hormonmangel etc.
  • Hautbarriere

    Die Haut ist die Schnittstelle zwischen Körper und Umwelt. Sie agiert als Barriere gegen Austrocknung und unerwünschte Elemente (Keime, Allergene, toxische chemische Produkte...).

  • Hautelastizität

    Reversible Verformbarkeit der Haut, im Allgemeinen aufgrund ihrer Elastinfasern. Diese biomechanische Eigenschaft wird vom Zustand anderer Hautbestandteile beeinflusst: Sie verringert sich mit dem Alter.
  • Hesperidinmethylchalcon

    Ein Citrus-Bioflavonoid mit hohem Vitamin-C-Gehalt, gewonnen aus Zitrusfrüchten. Es schützt die Gefäße, verhindert Schwellungen (zum Beispiel bei Couperose) oder Wasseransammlungen im Gewebe. Wird auch als Antioxidanz in Kosmetika eingesetzt.
  • Hyaluronsäure

    Hat extrem wasserbindende Eigenschaften, füllt die Haut von innen auf und verleiht ihr ein strafferes, festeres Aussehen. Dieses biotechnologisch hergestellte Mucopolysaccharid bildet einen wichtigen Bestandteil des Bindegewebes.
  • Hyaluronsäure-Fragmente (HAF)

    Exklusive Hyaluronsäure-Fragmente zur gezielten Auffüllung tiefer Falten mit Depot-Effekt. Die spezielle Molekulargröße der Fragmente weist eine höhere Speicherkapazität auf als ein normal großes Hyaluronsäure-Molekül. Auf diese Weise wächst die Zahl von Keratinozyten (Epidermiszellen) und Fibroblasten (Bindegewebszellen) in der Haut.
  • Hydrolipidfilm

    Hydrolipidfilm auf der Hautoberfläche = dünne Schicht eines Komplexes aus Schweiss und Talgsubstanzen sowie Zellverbänden, die aus der Abschuppung des Stratum Corneum entsteht, die Hautoberfläche überzieht und als Schutzfilm fungiert.
  • Hydrotherapie

    Ärztlich verschriebene medizinische Behandlung. Findet in einem Hydrotherapiezentrum statt, wo die Patienten mit dem natürlichen Quellwasser des Zentrums behandelt werden.

  • Hyperpigmentierung

    Übermässige Färbung von Gewebe, besonders der Haut, aufgrund einer Ansammlung normaler Pigmente, ob melanotisch, hämatisch, biliär oder carotenoid, anormal aufgrund endogener oder exogener Faktoren.
  • Hyperseborrhö

    Symptom in Verbindung mit der übermässigen Produktion von Talg durch die Talgdrüsen, so dass die Haut glänzt. Betrifft besonders Kopfhaut und Gesicht, vor allem die T-Zone, aber auch den oberen Rücken und den Brustkorb.
  • Hypoallergen

    Minimiert das Risiko einer allergischen Reaktion.
  • Ichthyose

    Vererbbare Hauterkrankung, die durch eine trockene, verdickte, raue, mit grossen Schuppen bedeckte Schicht gekennzeichnet ist.
  • Immunsystem

    Das Verteidigungssystem des Körpers gegen Krankheiten; u. a. kann es fremde Substanzen identizifieren und dann Verteidigungsmassnahmen ergreifen, z. b. durch Antikörper.

  • Jojobawachs-Polyethylen

    Bildet exfolierende Mikrokügelchen in sanften Hautpeelings.
  • Kaliumsorbat

    Minimal dosierter, unerlässlicher Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Der Konservierungsstoff dient somit nicht nur der Produktsicherheit, sondern auch der Sicherheit des Verbrauchers.
  • Kaolin

    Weiße Tonerde, ein natürlicher, mineralischer Stoff mit hoher Absorptionskapazität für überschüssiges Hautsebum. Wirkt hautberuhigend bei Irritationen. Zudem bilden die Silikate der Tonerde einen Schutzfilm auf der Haut.
  • Keratin

    Faserprotein, reich an schwefelhaltigen Aminosäuren.
  • Kollagen

    Faserprotein interzellularer Substanz aus Bindegewebe.
  • Komedogen

    Verursacht wahrscheinlich Komedonen.
  • Komedon

    Kleine Talgansammlung, die an der Spitze schwarz ist und eine Hautpore verstopft. Auch Mitesser genannt.
  • Kompaktpuder

    Auch gepresster Puder; Kosmetikprodukt zum Kaschieren von Hautunregelmässigkeiten und Reduzieren von Glanz. Wird mit einem großen Pinsel auf das Gesicht aufgetragen.

  • Korrekturstift

    Wird gewöhnlich zum Kaschieren einzelner Hautunregelmässigkeiten verwendet.
  • Krähenfüße

    Hautfalten im äußeren Augenwinkel. Ihre Form mit 3 Rillen erinnert an einen Krähenfuß.

  • Kupfersulfat

    Bestandteil des antibakteriellen Wirkstoff-Trios in Cicalfate (adstringierend, antiseptisch und antimykotisch).
  • Lactamide

    Verbindung aus Milchsäure und Aminosäuren, die natürliche Bestandteile der Haut sind. Lactamide regulieren die Hautfeuchtigkeit und lösen sanft Milchschorf beim Säugling.
  • Laser

    Intensiver Lichtstrahl, der als Infrarotlicht oder langwelliges sichtbares Licht abgegeben wird.
    Je nach Art des Lasers kann das Licht für Schnitte, Gerinnungen, Polymerisierungen, Verdampfungen etc. verwendet werden.
  • Lidschatten

    Puder-Make-up, das mit einem Pinsel auf das obere Augenlid aufgetragen wird und Schattierungen erzeugt.

  • Lipomucin

    Entspricht von seiner Zusammensetzung her dem naturgetreuen Abbild des Tränenfilms und stellt den Hydrolipidfilm wieder her.
  • Liposome

    Kleine, beladene Kügelchen, die einen Wirkstoff umschließen. Als Wirkstoffträger und Transportvehikel binden sie sich an die Hornschicht der Zellen und sorgen so für eine langanhaltende Freigabe des Wirkstoffes in die Haut.
  • Mandelöl

    Baut den Hydrolipidfilm auf und wirkt feuchtigkeitsspendend. Mandelöl ähnelt dem natürlichen Aufbau der Hornschichtlipide der Haut und ist eine rein pflanzliche Komponente mit hoher Pflegeleistung.
  • Mattierend

    Verleiht der Haut ein nicht glänzendes Aussehen.

  • Meiboserin

    Naturgetreues Abbild des Augentalgs der Meibom-Drüse, dient der optimalen Hautdiffusion. Bildet einen stabilen Langzeit-Lipidschutzfilm auf der Haut und maximiert ihre Wasserbindungskapazität.
  • Melanin

    Dunkelbraunes Pigment, das Haut, Haaren und Augen ihre normale Farbe verleiht (Pigmentierung).
  • Melanom

    Wucherung aus einer generell pigmentierten Zelle, die Melanin produzieren kann. Es wird unterschieden zwischen gutartigen Melanomen (Muttermale) und bösartigen Melanomen.
  • Melanozyt

    Zelle, die Melanin enthält.
  • Milchsäure

    α-Hydroxysäuren (Fruchtsäuren). Lösen Hautschüppchen, wirken hornlösend (keratolytisch), hautglättend und regen den Zellstoffwechsel an. Milchsäure ist ein natürlicher Feuchthaltefaktor der Haut und hat bei geringer Einsatzkonzentration eine feuchtigkeitsspendende Wirkung.
  • Milchschorf

    Eine Form gelblicher seborrhoischer Dermatitis auf der Kopfhaut von Säuglingen. Es ist durch Abschuppungen der Haut gekennzeichnet.

  • Mineralischer Sonnenschutz

    Natürlicher, unlöslicher Sonnenschutz. Reflektiert Sonnenstrahlen, verhindert, dass sie in die Haut eindringen, und weist keine Toxizität auf.
  • Monolaurin

    Talgregulierender Wirkstoff. Verbindung aus Glycerin und Laurinsäureester.
  • MPI

    Steht für "Mineral Protecting Ingredients": mineralische UV-Filter aus Titandioxid und Zinkoxid.
  • MPI-SORB

    Steht für "Mineral Protecting Ingredients": mineralische UV-Filter aus Titandioxid und Zinkoxid in Kombination mit den UV-Filtern Tinosorb M und Tinosorb S.
  • Nachtkerzenöl

    Wertvolles Pflanzenöl, reich an essenziellen Fettsäuren wie gamma-Linolensäure. Nachtkerzenöl lindert vor allem die Beschwerden bei extrem trockener Haut mit Tendenz zu Neurodermitis.
  • Nasolabialfalte

    Diese Falte wird mit der Zeit tiefer. Sie verläuft vom Nasenflügel abwärts zum Mundwinkel.
  • Octocrylen

    Chemischer UVB-Filter mit sehr guter Hautverträglichkeit und höchster Fotostabilität. Eine japanische Studie aus dem Jahr 2005 attestierte Octocrylen eine schädliche hormonelle Wirkung. Diese Darstellung wurde inzwischen unter anderem durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) widerlegt. Die Verwendung von Octocrylen ist demnach gesundheitlich völlig unbedenklich.
  • Oxidation

    Verbindung einer Substanz mit Sauerstoff.
  • Ölfrei

    Ohne Öl.
  • Palmöl

    Baut den Hydrolipidfilm auf und wirkt feuchtigkeitsspendend. Palmöl ähnelt dem natürlichen Aufbau der Hornschichtlipide der Haut und ist eine rein pflanzliche Komponente mit hoher Pflegeleistung.
  • Papel

    Einfache Hautverletzung, die durch ein kleines, geschlossenes Knötchen mit roter, rosaner oder brauner Färbung gekennzeichnet ist und keine Narbe hinterlässt.
  • Paraben

    Minimal dosierter Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Die vermutete hormonelle und kanzerogene Wirkung wurde von den Gesundheitsbehörden widerlegt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Parabenen bestätigt.

  • Paraffinöl

    Atmungsaktives, hochgereinigtes und reizfreies Mineralöl. Es dient vor allem als neutrale, rückfettende Creme-Grundlage bei Produkten für extrem trockene Haut oder Wundschutzsalben. In geringer Konzentration wirkt Paraffinöl als Lösungsmittel.
  • Parsol 1789 (Avobenzone)

    Einziger weltweit zugelassener UVA-Filter. Wird in den USA als Medikament bewertet. Erhielt doch nach siebenjähriger intensiver Prüfung die bundesbehördliche Zulassung der FDA (Food and Drug Administration).
  • Peeling

    Ästhetischer Eingriff, der darin betsteht, die Abschuppung der Epidermis im Gesicht oder Körper zu fördern, um Unregelmässigkeiten zu verringern.
  • Phospholipide

    Pflanzliche Phospholipide bestehen aus Ceramiden und Sterolen und ähneln der Zellwand der Hautzellen. Sie weisen hohe Ähnlichkeit mit den natürlichen Hautlipiden auf und wirken feuchtigkeitsspendend und reizlindernd. In der Kosmetik finden Phospholipide auch als Hülle von Liposomen-Kügelchen Verwendung.
  • Photodermatose

    Photodermatosen (oder photoallergische Dermatosen oder photoallergische Beschwerden) sind eine Gruppe von Hauterkrankungen, die nach dem Aufenthalt in der Sonne aufgrund einer ungewöhnlich hohen Lichtempfindlichkeit auftreten. Es gibt zahlreiche Ursachen; die Diagnose erfolgt durch die Befragung des Patienten und eine gründliche klinische Untersuchung und erfordert oft noch zusätzliche Prüfungen wie photobiologische Untersuchungen, Hauthistologie oder spezielle biologische Untersuchungen. Die Behandlung hängt von der Krankheitsursache ab, besteht jedoch hauptsächlich in Photoschutz.
  • Photoschutz

    Methode, bei der künstliche oder natürliche physikalische oder chemische Mittel eingesetzt werden, um einen Schutz der Haut vor den schädlichen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung zu erzielen.
  • Photosensibilisierung

    Ungewöhnliche Empfindlichkeit der Haut, die auf Sonnenlicht mit Allergiesymptomen reagiert.
  • Phototherapie

    Licht- oder Strahlenbehandlung im Sonnenspektrum – einschließlich ultravioletter Strahlen.
  • Phototyp

    Hauttyp, der durch seine Farbe und Sonnenempfindlichkeit gekennzeichnet ist.
  • Pigment

    Farbige Substanz in Pflanzen- und Tiergewebe sowie Organen, denen sie ihre spezifische Farbe verleiht.

  • Polyethylenglykol

    Feuchthaltemittel, Emulgator oder Lösungsmittel. Ihr Einsatzzweck hängt von der eingesetzten Menge im Endprodukt ab. PEG-Derivate werden häufig negativ diskutiert, da sie die Haut angeblich durchlässiger machen und somit leichter Schadstoffe in den Körper gelangen können. Polyethylenglykole weisen jedoch außergewöhnlich niedrige Toxizitätswerte auf. Aus diesem Grund finden sie seit Jahrzehnten in Kosmetika, pharmazeutischen Zubereitungen und auch Nahrungsmitteln Verwendung.
  • Polymorphe Lichtdermatose

    Häufigste Form der idiopathischen Lichtdermatosen, von der junge Frauen besonders im Sommer zwei bis drei Tage nach starker Sonnenexposition betroffen sind.
  • Pore

    Winzige Löcher in der Haut für die Schweiß- oder Haar-/Talgdrüsen.

  • Pro-Tocopherol

    Biologische Vorstufe von Vitamin E (wirkungsvolles Antioxidans), die durch hauteigene Enzyme in physiologisch aktives Vitamin E umgewandelt wird. Dies geschieht in physiologischen Dosen für eine langanhaltende Freisetzung. Als extrem fotostabiler Vitamin- E-Abkömmling neutralisiert Pro-Tocopherol freie Radikale und schützt das Gewebe.

     
  • Psoriasis

    Chronische Hauterkrankung mit unbekannter Ursache, die durch rote Male gekennzeichnet ist, welche mit trockenen, weißen, schuppigen Squamae bedeckt sind und im Allgemeinen auf Ellenbogen, Knien und Kopfhaut auftreten.
  • Pustel

    Kleine, entzündliche, eitrige Wucherung auf der Hautoberfläche.
  • Reaktionelle Seborrhö

    Sekretionsanstieg der Talgdrüsen.
  • Retinaldehyd

    Innovativer Anti-Aging-Wirkstoff. Vorstufe der Retinsäure (Vitamin-A-Säure), die durch hauteigene Enzyme in physiologisch aktives Vitamin A umgewandelt wird. Dies geschieht in physiologischen Dosen für eine langanhaltende Freisetzung. Retinaldehyd erhöht die epidermale Dicke und verringert die Faltenbildung. Das Hautrelief wird geglättet, der Teint schon nach kürzester Zeit sichtbar strahlender. Retinaldehyd hat positiven Einfluss auf die Blutgefäße und unterstützt die Behandlung von Gesichtsdermatosen (lichtgeschädigte Haut, Rosacea, Akne).
  • Riss

    Kleine Spalte in der Epidermis (obere Hautschicht) und in einem Teil der Dermis (mittlere Hautschicht). Normalerweise auf Händen, Lippen und Brustwarzen sichtbar.

  • Rosacea

    Ist eine entzündliche Hautkrankheit, die vor allem das Gesicht betrifft. Zu Beginn tritt dabei eine anhaltende Gesichtsrötung auf, im weiteren Verlauf kann es zudem zu Knötchen, Pusteln und Gewebeneubildungen der Haut kommen. Neben Juckreiz und Schmerzen, setzt den Patienten vor allem die unschöne Erscheinung einer Rosacea zu
  • Ruscus-Extrakt

    Mäusedorn-Extrakt. Stärkt die Gefäße, wirkt stabilisierend und entstauend, etwa bei Couperose, Cellulite oder geschwollenen Beinen. Findet auch in medikamentösen Salben bei Venenleiden Verwendung.
  • Salicylsäure

    Keratolytischer, hautschüppchenlösender Wirkstoff. Bei minimaler Dosierung auch ein Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Der Konservierungsstoff dient somit nicht nur der Produktsicherheit, sondern auch der Sicherheit des Verbrauchers.
  • Schwangerschaftsmaske

    Chloasmen, Melasmen: Pigmentierung des Gesichts durch unregelmässige Flecken mit relativ symmetrischem Muster auf der Augenpartie, Schläfen, Stirn (vom Haaransatz entfernt), Wangen und manchmal Oberlippe. Diese Dyschromie, die in der Schwangerschaft oder unter der Einnahme von Östrogen-Gestagen-Präparaten auftreten kann, wird durch Sonnenenstrahlung verschlimmert; die oft sehr langsame Rückbildung kann durch depigmentierende Produkte gefördert werden. In einigen Fällen verschwindet sie erst lange nach Ende der Schwangerschaft.
  • Schwarzer Mitesser

    Ein Komedon ist eine übermässige Ansammlung von Talg, der von den Talgdrüsen produziert wurde und die Poren der Haut füllt.

    Es gibt drei Arten von Komedonen, u. a. den offenen Komedon oder schwarzen Mitesser: Der mit der Luft in Kontakt stehende Teil oxidiert und wird schwarz.
  • Selectiose

    Vermindert die Hautreaktivität und stellt die Hautbarriere wieder her.

    Überdies fördert Selectiose den Rückgang von Juckreiz, Rötungen und Entzündungen.
  • Serum

    Ursprünglich beschrieb der Begriff den transparenten Teil des Blutes. Dann stand er auch medizinisch für Präparate, die man im 16. Jahrhundert auf der Grundlage von Tierserum herstellte.  Der Begriff wird allgemein für die sensorischen Eigenschaften, Verpackung und Wirkung eines besonders effektiven Pflegeproduktes verwendet.
  • Sesamöl

    Pflanzliche Komponente mit hoher Pflegeleistung und sehr feuchtigkeitsspendend. Ähnelt dem natürlichen Aufbau der Hornschichtlipide der Haut und baut den Hydrolipidfilm auf.
  • Silikat

    Hat absorbierende und mattierende Eigenschaften. Natürliches, hochfeines Mineral, das ein zartes Hautgefühl hinterlässt und auch in Pudern und feuchtigkeitsabsorbierenden Lotionen verwendet wird.
  • Solares Erythem

    Durch Sonnenlicht verursachte Hautrötung.
  • Sonnenfleck

    Sonnenflecken sind nicht mit Altersflecken zu verwechseln, da sie in jedem Alter auftreten können.

    Sie sind das Ergebnis von Sonneneinstrahlung, ungeachtet dessen, ob eine Bräunung stattgefunden hat oder nicht. Sonnenflecken entstehen bei bestimmten Hauttypen eher als bei anderen, besonders in exponierten Bereichen: Gesicht, Dekolleté, Unterarme und Handrücken.
  • Sonnenherpes

    Wird durch den Aufenthalt in der Sonne verursacht. Sonnenherpes ist eine Hautläsion im Lippenbereich bestehend aus einer Gruppe transparenter, stecknadelkopfgrosser Bläschen, die von einem geröteten Bereich umgeben sind.
  • Sonnenschutzfilter

    Ein Ultraviolettfilter ist eine Substanz, die bestimmte Strahlungen herausfiltern kann, um die Haut vor ihren schädlichen Auswirkungen zu schützen. Ultraviolettfilter sind die aktiven Inhaltsstoffe in Sonnenschutzcremes. Es gibt zwei Arten von Ultraviolettfiltern: Chemische und mineralische Filter.
  • Sorbinsäure

    Minimal dosierter Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Der Konservierungsstoff dient somit nicht nur der Produktsicherheit, sondern auch der Sicherheit des Verbrauchers.
  • Sorbitol

    Sechswertiger Alkohol, der in vielen essbaren Früchten enthalten ist. In Kosmetika hat Sorbitol feuchtigkeitsspendende und weichmachende Eigenschaften.
  • SPF

    SPF: Sunburn Protection Factor (bzw. LSF: Lichtschutzfaktor).
  • Spurenelement

    Mineralstoff (Eisen, Zink, Kupfer etc.), der in geringen Mengen im Körper vorhanden und unerlässlich für Wachstum und Leben ist.
  • Squalan, pflanzlich

    Pflanzlicher Inhaltsstoff, gewonnen aus Olivenöl. Squalan ist ein der Haut sehr ähnliches Lipid mit feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften.
  • Squamae (Schuppen)

    Dünne Schuppen, die sich bei bestimmten Dermatosen (Hauterkrankungen) von der Haut lösen.

  • Sterol

    Molekül in Tieren (Cholesterin etc.) und Pflanzen (Ergosterol etc.).

  • Stratum Corneum

    Die obersten Schichten der Epidermis, die aus trockenen, flachen, kernlosen Keratinozyten bestehen, welche komplett keratinisiert sind. Mit der Zeit verlieren sie ihren Zusammenhalt und werden abgestossen.
  • Sucralfat

    Die Verbindung aus zwei Zuckermolekülen und Sulfat-Aluminiumhydroxid-Resten wirkt heilungs- und vernarbungsfördernd bei oberflächlichen Schürfwunden und Kratzern.
  • T-Zone

    Mittlerer Bereich des Gesichts: Stirn, Nase, Kinn.
  • Talg (Sebum)

    Sekret der Talgdrüsen, das hauptsächlich aus Zelltrümmern besteht.
  • Talkum

    Weichmachende Puderkomponente.
  • Tapioca-Stärke

    Natürliches Polysaccharid aus getrockneter Maniokwurzel. Ist ein natürliches Bindemittel und hat reizlindernde, hautschützende und weichmachende Wirkung.
  • Tensid

    Natürliches oder synthetisches Molekül mit doppelter Polarität (hydrophil – lipophil).
    Eigenschaften: Befeuchtend, emulgierend, reinigend, dispergierend, antiseptisch, schäumend.
  • Thermalwasser

    Natürliches Quellwasser mit einem Mineralgehalt, aufgrunddessen es für therapeutische Anwendungen geeignet ist. Es besitzt gesundheitsfördernde Eigenschaften und ist von der französischen Académie Nationale de Médecine anerkannt.
  • Tinosorb M

    Chemisch-mineralischer UVA-Filter, reflektiert und absorbiert UV-Strahlen gleichermaßen. Tinosorb M vereint die Eigenschaften eines chemischen und eines mineralischen Filters.
  • Tinosorb S

    Chemischer UV-Breitbandfilter, absorbiert sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen.
  • Titandioxid

    Mineralischer UVA-Filter in nanomerisierter Form. Die Nanopartikel sind mit Silikon ummantelt und verbleiben auf der oberen Hautschicht. Eine Penetration in tiefere Hautschichten ist nicht möglich.
  • Tonerde, weiße

    Hochgereinigtes, fein gemahlenes Tonmineral (Schichtsilikat), das dank seiner Schichtstruktur über eine hohe Absorptionskapazität verfügt. Weiße Tonerde absorbiert überschüssiges Hautsebum und beruhigt irritierte Haut.
  • Triclosan

    Antibakterieller Wirkstoff. Bei minimaler Dosierung unerlässlicher Konservierungsstoff, der eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann, während der Verwendung verhindert. Der Konservierungsstoff dient somit nicht nur der Produktsicherheit, sondern auch der Sicherheit des Verbrauchers. Die europäischen und amerikanischen Gesundheitsbehörden haben Triclosan als nicht toxisches, sicheres und wirksames antibakterielles Mittel bestätigt. Abhängig von Konzentration und Hautzustand kann der Stoff nur in geringstem Umfang in die Haut penetrieren. Daher sind Nebenwirkungen im Körper vernachlässigbar. Eine Diskussion über mögliche Leberschädigungen erübrigt sich.

  • Triglyceride, pflanzlich

    Pflegende essenzielle Fettsäuren mit feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften, gewonnen aus Kokosöl.
  • Trockene Stellen

    Epidermale Abschuppung begleitet von Rötungen und Juckreiz.
  • Urea

    Harnstoff, der in niedriger Konzentration Feuchtigkeit in der Haut bindet. In höherer Konzentration trägt er Hautschüppchen ab und wirkt so glättend.
  • UV-Strahlen (einschließlich UVA und UVB)

    UV ist die Abkürzung für ultraviolett.
    Ultraviolette Strahlung ist ein elektromagnetischer Strahl, dessen Wellenlänge zwischen sichtbarem Licht und Röntgenstrahlen liegt.
    Ultraviolettes Licht kann in Nahes UV (380-200 nm Wellenlänge) und extremes UV (200-100 nm) unterteilt werden. Der Wellenlängenbereich von UV-Strahlen wird oft in UV-A (400-315 nm), UV-B (315-280 nm) und UV-C (280-100 nm) unterteilt.
    In geringen Mengen ist UV-Strahlung wohltuend und unerlässlich für die Vitamin-D-Synthese. Außerdem helfen UV-Strahlen bei der Behandlung von Krankheiten, z. B. Rachitis, Psoriasis, Ekzeme und Gelbsucht. In höheren Mengen (bei längerem Aufenthalt in der Sonne) können sie jedoch Hautkrebs, vorzeitige Hautalterung und Grauen Star verursachen.
  • Vitamin A oder Retinolsäure

    Vitamin A und seine Abkömmlinge sind Antioxidanzien und Radikalfänger. Sie dienen zum einen dem Produktschutz, zum anderen dem Schutz der Haut vor freien Radikalen. In hoher Konzentration eingesetzt, unterstützt Vitamin A die Erneuerung der Hautzellen und glättet die Haut.
     
  • Vitamin E

    Vitamin E und seine Abkömmlinge sind Antioxidanzien und Radikalfänger. Sie schützen sowohl das Produkt als auch die Haut vor freien Radikalen.
  • Weichmacher

    Macht entzündetes Gewebe weich und entspannt es.
  • Windeldermatitis

    Gerötete Haut aufgrund von Hautirritationen im Windelbereich eines Säuglings.

  • Xerose

    Trockenheit der Haut.
  • Zellerneuerung

    Die Zellerneuerung erhält die Homöostase (das Gleichgewicht) durch den Ausgleich zwischen Zellteilung und Zelltod.

    Die Erneuerungsrate ist je nach Zelltyp unterschiedlich. Einige Gewebearten haben eine schnelle Zellerneuerung, andere eine langsame.

  • Zimtsäureester

    Chemischer UVB-Filter mit sehr guter Hautverträglichkeit und höchster Fotostabilität. Die vermeintliche hormonelle Wirkung dieses Filters wurde durch das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR widerlegt und die gesundheitliche Sicherheit des Filters bestätigt.
  • Zink-Rizinoleat

    Umhüllt Moleküle, die einen Geruchseindruck auslösen. Dient als Geruchsabsorber in Deodorantien.
  • Zinkglukonat

    Verträglichste und aktivste Form von Zink. Zinkglukonat hat entzündunghemmende und antimikrobielle Eigenschaften.
  • Zinkoxid

    Entzündungshemmender, antibakteriell wirksamer und adstringierender Wirkstoff, als solcher Bestandteil des antibakteriellen Wirkstoff-Trios in Cicalfate Wundpflege. Findet häufig Verwendung in Wundschutzpräparaten und Babypflegeprodukten.
  • Zinksulfat

    Beruhigt Juckreiz und lindert Rötungen. Bestandteil des antibakteriellen Wirkstoff-Trios in Cicalfate Wundpflege (adstringierend, antiseptisch und antimykotisch).
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